Kontaktpersonen-Erfassung

bei COVID 19 (Verdachts-)Fällen
Zweck und Rechtsgrundlage der DatenverarbeitungZweck: Contact Tracing zur Verhinderung der (Weiter-)Verbreitung von COVID-19 im Fall des Auftretens eines Verdachtsfalles; Rechtsgrundlage der Datenverarbei-tung ist Art. 6 Abs. 1 lit. c und d DSGVO in Verbindung mit § 10 Abs. 2 Datenschutz-gesetz idgF sowie § 5 Abs. 3 Epidemiegesetz 1950, BGBl. Nr. 186/1950 idgF und die von der Bezirksverwaltungsbehörde auf Grund § 15 Epidemiegesetz 1950, BGBl. Nr. 186/1950 idF BGBl. I Nr. 104/2020, §§ 3 und 4 des COVID-19-Maßnahmen-geseztes, BGBl. I Nr. 12/2020 idF BGBl. I Nr. 104/2020 erlassene Verordnung betreffend ergänzende Maßnahmen zur Bekämpfung von COVID-19 idgF.
Empfänger der erhobenen Kontaktdaten: Die erhobenen Daten werden ausschließlich auf Verlangen der zuständigen Gesundheitsbehörde zur Nachverfolgung von möglichen Infektionswegen weitergegeben.
Speicherdauer: Ihre Daten werden für einen Zeitraum von 4 Wochen aufbewahrt und dann vernichtet.
Ihre Rechte im Hinblick auf die Verarbeitung Ihrer Daten: Ihnen stehen grundsätzlich die Rechte auf Auskunft, Berichtigung, Löschung, Ein-schränkung, Datenübertragbarkeit und Widerspruch zu. Dafür wenden Sie sich an uns. Wenn Sie glauben, dass die Verarbeitung Ihrer Daten gegen das Datenschutz-recht verstößt oder Ihre datenschutzrechtlichen Ansprüche sonst in einer Weise verletzt worden sind, können Sie sich bei der Aufsichtsbehörde (Datenschutzbehörde
www.dsb.gv.at) beschweren.